Häufige Fragen

Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen:

 

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Wie erteile ich den Auftrag zur Kalibrierung?

Gilt für alle Kalibrierungen im Werk KERN:

Bitte senden Sie Ihr/e Messgerät/e an die folgende Adresse:

KERN & SOHN GmbH
Kalibrierlabor
Ziegelei 1
72336 Balingen
Deutschland

Schicken Sie bitte Ihre vollständigen Bestellunterlagen sowie unser ausgefülltes Bestellformular mit (wichtig: Rechnungsadresse und ggf. abweichende Lieferanschrift).
Sollten Sie unseren optionalen Eilservice in Anspruch nehmen wollen, bitten wir Sie zusätzlich um Aufbringung unseres Hinweises für die Eilkalibrierung.

Sie sind nicht an einen Termin gebunden - schicken Sie Ihre Gewichte bzw. Ihre Messgeräte einfach genau dann, wenn es in Ihrem Produktionsablauf möglich ist. Die Prüfung und Kalibrierung in den KERN Laboren nimmt etwa vier Werktage in Anspruch (Gewichte der Klasse E1 sowie Nacheichungen abweichend). Nach erfolgter Kalibrierung erhalten Sie Ihre Messmittel zusammen mit den Kalibrierscheinen zurück. Sollten Reparaturen, Justagen o.ä. notwendig sein, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung. Die Durchlaufzeit kann sich dann aufwandsabhängig erhöhen.

 

Wie erfahre ich den Status meines Auftrags?

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Worin besteht der Unterschied zwischen Kalibrierung und Eichung?

Kalibrierung:
Feststellung der Richtigkeit weltweit durch nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Labor. Rückführung auf international anerkannte Normale.
Der DAkkS-Kalibrierschein bestätigt sowohl die messtechnischen Eigenschaften der Prüfmittel, als auch die allgemeinen Anforderungen der Prüfmittelüberwachung.

Eichung:
Prüfung auf Eichfehlergrenzen (Toleranzen). Es gelten nationale Regelungen - zum Schutze des Verbrauchers. Für das Inverkehrbringen gelten EU-Richtlinien. Die anschliessende Marktüberwachung ist national geregelt, in Deutschland urch das MessEG und MessEV.

Weitere Unterschiede zwischen Kalibrieren und Eichen finden Sie hier.

Wie lange ist eine DAkkS-Kalibrierung gültig?

Over het algemeen kunnen wij als fabrikant of kalibreerlaboratorium hier geen eenduidige richtlijn voor de herkalibratietermijn van een meetinstrument geven. De wijziging van de apparaten hangt ad van het type zelf, van de aard van het gebruik, van de omgeving en natuurlijk ook van uw nauwkeurigheidsvereisten. Kenmerkend start men met een herkalibratie-interval van 12 maanden (of korter bij een zeer frequent gebruik). Met de tweede herkalibratie kan men er reeds een uitspraak over doen, of het meetinstrument stabiel is en of het herkalibratie-interval bijvoorbeeld tot 24 maanden verlengd kan worden. Natuurlijk is een toevallig defect of een onopzettelijke beschadiging altijd mogelijk. Het na jaren maximale toegekende herkalibratie-interval is dan ook eerder een kwestie van een ondernemersrisico.

Was ist eine Akkreditierung?

Eine Akkreditierung ist ein Verfahren, nach dem eine autorisierte Stelle (z.B. die Akkreditierungsstelle des DAkkS) die formelle Anerkennung über eine bestimmte Kompetenz erteilt. Die Akkreditierungen der Firma KERN finden Sie hier.

Kalibrierungen durch akkreditierte Laboratorien geben dem Anwender Sicherheit über die Verlässlichkeit von Messergebnissen, erhöhen das Vertrauen der Kunden und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem nationalen und internationalen Markt. Sie dienen als messtechnische Grundlage für die Mess- und Prüfmittelüberwachung im Rahmen des Qualitätsmanagements. Mit KERN haben Sie einen kompetenten Partner an Ihrer Seite, der all diese Anforderungen zuverlässig erfüllt.

 

Was versteht man unter dem angegebenen konventionellen Wägewert?

Jeder Körper erfährt in der Luft einen relativ kleinen Gewichtsverlust (Auftrieb). Dieser muss bei genauen Wägungen berücksichtigt werden. Um diese "Verfälschungen" im täglichen Gebrauch auszuschliessen, werden alle Gewichte auf die in der OIML-Empfehlung R111 festgelegten Einheitsbedingungen justiert. (Luftdruck 1,2 kg / m³ und Materialdichte 8000 kg / m³)

In welchem Zusammenhang stehen die angeführte Unsicherheit mit der Fehlergrenze?

Bei der Kalibrierung von Gewichten werden die Toleranzen der OIML R111-1 herangezogen. Hierbei muss jedoch die erweiterte Unsicherheit berücksichtigt werden.
Diese sollte laut OIML R111-1 maximal 1/3 der Fehlergrenze betragen, somit liegt die Fehlergrenze minus erweiterter Unsicherheit bei uns bei 2/3 der OIML-Toleranz.

Die Unsicherheit beinhaltet u.a.:

  • Abweichungen des Normals
  • Auftrieb
  • Temperaturschwankungen
  • Toleranzen der Waage

Ein Gewicht gilt als ausserhalb der Toleranz, wenn es nicht in der Fehlergrenze minus erweiterter Unsicherheit liegt.

Wie kann sich ein Gewicht verändern?

Gewichtstücke müssen im Rahmen der verwendeten Norm regelmäßig rekalibriert werden. Die Messergebnisse der erneuten Kalibrierung des Gewichtstücks können unter Umständen stark von den Messergebnissen der vorhergehenden Kalibrierung abweichen.

Für diese scheinbare Veränderung des Gewichtstücks gibt es mehrere Gründe, die meist zusammenwirken:

  • Jede Kalibrierung kann nur mit einer gewissen Genauigkeit durchgeführt werden. Die Genauigkeit der Bestimmung wird in Form der erweiterten Messunsicherheit zusammen mit jedem Messergebnis angegeben. Diese beschreibt mit einer Wahrscheinlichkeit von 95%, in welchem Bereich um den angegebenen Wert sich der tatsächliche Wert des Gewichtstücks befindet. Somit kann es theoretisch möglich sein, dass die Differenz der Messergebnisse von zwei Kalibrierungen desselben Gewichtstücks sogar leicht größer wie die angegebene Unsicherheit ist.
  • Wird ein Gewichtstück zwischen zwei Kalibrierungen leichter, so liegt dies meist an der Handhabung des Gewichtstücks. Jede auch noch so vorsichtige Berührung oder Bewegung eines Gewichtstücks, darunter natürlich auch das Greifen mit einer Pinzette oder das Aufstellen auf die Waage, kann kleinste Mengen vom Material des Gewichtstücks abtragen. Oft können die Spuren dieses Abtrags mit bloßem Auge nicht erkannt werden. Die regelmäßige Verwendung kann so signifikante Änderungen der Masse bewirken.
  • Ein Gewichtstück kann jedoch zwischen zwei Kalibrierungen auch schwerer werden. Grund hierfür sind meist unsichtbare Ablagerungen von Partikeln aus der Umgebungsluft, in der das Gewicht aufbewahrt und verwendet wird. Ein weiterer Grund kann die unsachgemäße Handhabung des Gewichtstücks sein. Beispiele hierfür ist das Anfassen mit bloßer Hand oder der Kontakt mit nicht geeigneten Flüssigkeiten. Zwar wird ein Gewicht vor jeder Kalibrierung sorgfältig gereinigt (trocken), doch es können signifikante Ablagerungen in den Unebenheiten des Materials (den „Poren“ der Oberfläche) zurückbleiben. Denn auch selbst der mit größter Sorgfalt behandelte internationale Kilogrammprototyp (das Urkilogramm) verändert sich messbar. Die Ursache dieser Veränderung ist bisher nicht eindeutig geklärt.

Zeigt eine erneute Kalibrierung eines Gewichtstücks eine zu große Änderung, so ist eine Verkürzung des Kalibrierintervalls in Betracht zu ziehen. Dies gilt insbesondere gerade dann, wenn die Veränderung so groß ist, dass es nicht mehr die geforderte, im Kalibrierschein bestätigte Toleranz einhält.

Wie sind die Eichfristen?

Informationen zu den Eichfristen finden Sie hier.